2017
13. Januar – Jahreshauptversammlung
Am Beginn unseres Geschäftsjahres 2017 stand wieder unsere Jahreshauptversammlung am 13. Januar im Sebastianssaal unseres Bürgerhauses. Johannes Hannappel, der die Versammlung leitete, begrüßte an diesem Abend 32 aktive und 3 fördernde Mitglieder und ging in seiner Begrüßungsrede unter anderem auf die Probleme besonders im Männerchorbereich ein. Die nach wie vor existierende Tatsache der rückläufigen Sängerzahlen wird auch zukünftig unsere Vereinsarbeit beschäftigen. Wir sind da zwar auf einem guten Weg, aber wir dürfen nie nachlassen, neue Sänger für unseren Chor zu interessieren.
In den jeweiligen Jahresberichten des Geschäftsführers und des Kassierers hielt man Rückschau auf das Jahr 2016, besonders auf die erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb in Bad-Soden-Saalmünster sowie auf unser eigenes Konzert mit dem Ensemble „Quartonal“. Der wichtigste Punkt der Versammlung aber war die Ehrung verdienter Sänger.
Axel Metternich, Alois Schönberger und Christoph Weimer wurden an diesem Abend seitens des Vereins für 50 Jahre aktive Mitgliedschaft geehrt, ebenso Robert Solbach und Gerold Haselsteiner für 40 Jahre aktives Singen. Johannes Hannappel dankte allen zu Ehrenden für ihre vorbildliche Arbeit für den Verein und überreichte jedem ein Geschenk. Bei Gerold Haselsteiner, der an diesem Abend terminlich verhindert war, wurde die Ehrung in der Gesangprobe am 18. Januar nachgeholt.
02. April – Kritiksingen der Sängergruppe Ost in Niedererbach
Die Sängerinnen und Sänger des Ensembles „CHORamel“ aus Niedererbach hatten im letzten Jahr die Ausrichtung des Kritiksingens der Sängergruppe OST übernommen und für den 2. April in die Niedererbacher Erlenbachhalle eingeladen. Im Hinblick auf unsere anstehenden Wettbewerbe in Lindenholzhausen und Wernigerode hatten wir die Stücke „Veno“ und „Schilflieder“ ausgewählt um diese vom angesehenen Chorleiter und Juror Martin Winkler bewerten zu lassen.
Trotz der etwas beengten Verhältnisse im Saal gelang uns hier ein ganz ordentlicher Auftritt. Unsere beiden Stücke trugen wir sehr konzentriert und auch mit einer gewissen Lockerheit vor.
Auch Martin Winkler lobte in seiner anschließenden Kritikbesprechung die Leistung unseres Chores ging aber auch auf einige Sachen ein die ihm noch verbesserungswürdig scheinen. Neben den bei uns schon üblichen kleinen intonatorischen Trübungen mahnte er besonders die manchmal etwas zu harte und übertriebene Aussprache besonders bei den Schilfliedern an. Ansonsten zeigte er sich aber von unseren Vorträgen ziemlich begeistert.
Zwei Bemerkungen von ihm blieben bei mir hängen. Sie lauteten: „Es freut mich, euch nach Jahren wiederzuhören. Mal gut zu singen ist das eine, aber dies über viele Jahre zu tun ist das andere. Grosses Kompliment, super Sound.“
Die Veranstaltung selbst litt jedoch sehr an der mangelnden Teilnahme der Gruppenchöre. Wenn von 26 Chören innerhalb der Sängergruppe OST nur 8 beim Kritiksingen teilnehmen, sollte das für den Gruppenvorstand ein Zeichen sein hier etwas zu ändern.
28. Mai – Teilnahme am internationalen „Harmonie-Festival“ in Lindenholzhausen
Den ersten musikalischen Höhepunkt bildete die Teilnahme am 7. internationalen „Harmonie-Festival“ am 28. Mai in Lindenholzhausen. Wir hatten uns dort, quasi als Generalprobe für den Wettbewerb in Wernigerode, in der Kategorie 5 international, Männerchöre ohne Pflichtchorwerk, angemeldet. Neben Chören aus Finnland, Österreich und den Niederlanden hatten sich mit der heimischen „Liedertafel“ und dem MGV Unter-Schönmattenwag auch zwei leistungsstarke deutsche Chöre in der Klasse gemeldet, sodass die Kategorie mit insgesamt 8 Chören sehr gut besetzt war. Als Juroren hatten die Lindenholzhäuser auf internationale Klasse gesetzt und mit Robert Sund, Jan Schumacher und Willi Becker international renommierte Fachleute engagiert. Als Wettbewerbsliteratur hatten wir die „Schilflieder“, „What shall we do with the drunken sailor“ und „Rosemarie“ von Rudi Kühn ausgewählt.
Doch schon die Vorbereitung lief nicht ganz rund und dies setzte sich auch am Wettbewerbstag fort. Der Chor wirkte schon beim Einsingen nicht ganz bei der Sache. Und als wir dann die Bühne des großen Festzeltes betraten wurde uns schon bei den ersten Tönen der „Schilflieder“ durch die gewöhnungsbedürftige Akustik der Zahn gezogen. Uns fehlte vom ersten Ton an der Glanz in den Stimmen und man merkte dem Chor die große Verunsicherung regelrecht an, was sich natürlich negativ auf den 1. Vortrag auswirkte.
Bemerkenswerterweise konnten wir uns dann bei den zwei folgenden Stücken merklich steigern. Wir hatten uns jetzt auf die Akustik eingestellt und sofort war die Selbstsicherheit wieder da. So konnten wir doch noch einen einigermaßen passablen Auftritt absolvieren. Aber die Fehler bei den „Schilfliedern“ hatten uns für ein Spitzenergebnis zu viele Punkte gekostet.
Trotzdem konnten wir mit dem Endergebnis zufrieden sein. In einem eng beieinanderliegenden Mittelfeld bekamen wir mit der Gesamtpunktzahl von 21,67 Punkten und einem 5. Platz in der Kategorie ein Silberdiplom überreicht. Einzig der Chor aus Finnland ragte mit 23,0 Punkten und einem Golddiplom aus dem Teilnahmefeld heraus.
Natürlich fiel dann auch die anschließende Feier nicht so überschwänglich aus wie sonst, aber dennoch wurde noch das ein oder andere Bierchen getrunken. Wir waren uns alle einig, dass wir im Hinblick auf die Teilnahme am Wettbewerb in Wernigerode noch einiges zu erledigen hatten.
Zum Festival insgesamt kann man die Lindenholzhäuser wieder einmal nur gratulieren. Es ist wohl einzigartig in ganz Deutschland, das man hier die Gelegenheit schafft innerhalb von 4 Tagen Chorgesang auf allerhöchstem Niveau einem begeisterten Publikum zu präsentieren. Dafür unser aller Dank an die Harmonie nach Lindenholzhausen.
05. – 09. Juli – 10. internationaler Johannes-Brahms-Chorwettbewerb in Wernigerode
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Anreise und erste Eindrücke
Gut 1 Monat später stand dann auch schon das zweite musikalische Highlight des Jahres an. Vom 5. – 9. Juli nahmen wir am 10. Johannes-Brahms-Chorwettbewerb teil, der in der wunderschönen Kleinstadt Wernigerode in Sachsen-Anhalt stattfand. Hier, im Harzgebirge am Fuße des Brocken, findet alle 2 Jahre ein inzwischen sehr renommierter und in Chorkreisen viel beachteter internationaler Chorwettbewerb statt, der auch beim dortigen Publikum sehr beliebt ist.
Wir hatten uns hier, gemeinsam mit dem Männerchor „Camerata Vocale“ aus Schönau am Neckar, in der Kategorie B2, Männerchöre ohne Pflichtstück, angemeldet. Nach dem nicht so prickelndem Auftritt in Lindenholzhausen hatte Jens Röth gemeinsam mit dem Chor die Zwischenzeit genutzt und in den Proben die schwierigen Stellen in den jeweiligen Stücken nochmals genau herausgearbeitet.
So traten wir dann gut vorbereitet und froh das es endlich losging mit insgesamt 45 Personen, davon 31 Sänger, die Reise in den Harz an. Nach einem Zwischenstop auf der Kasseler Wilhelmshöhe mit Besuch des Herkulesdenkmals kamen wir dann am frühen Mittwochabend in unserer Unterkunft, dem „Hasseröder Burghotel an, welches, sehr ruhig gelegen, etwas außerhalb des Zentrums lag. Nach dem Bezug der Zimmer ging es dann aber schon bald wieder mit dem Bus ins Zentrum von Wernigerode, wo wir beim Abendessen im „Brauhaus Wernigerode“ den Abend ausklingen ließen. Hier gewannen wir aber auch schon mal erste Eindrücke von der wunderschönen Altstadt von Wernigerode.
Proben, Stadtbesichtigung und Eröffnungsveranstaltung
Da unser Wettbewerbsauftritt erst am Samstag hatten wir im Vorfeld schon Bedenken bis dahin die Spannung zu halten, aber es gelang uns die Zeit sinnvoll zu nutzen ohne dabei in Stress zu verfallen. Donnerstags stand für unsere mitgereisten Frauen ein sehr schöner Besuch der Stadt Quedlinburg an während die Sänger morgens eine sehr aufschlussreiche Stellprobe im Kongresszentrum absolvierten.
Nachmittags fand ein eher merkwürdiger Auftritt im Hasseröder Ferienpark an, der unweit unseres Hotels lag. Die etwas kaotischen äußeren Umstände hinderten uns aber nicht daran hier einen guten, konzentrierten Auftritt vorzutragen. Den wenigen Zuschauern hatte es jedenfalls gefallen.
Spätnachmittags ging es dann wieder ins Zentrum der Stadt, wo eine Parade sämtlicher Chöre durch die Altstadt zum Marktplatz stattfand. Auf dem Marktplatz fand dann hier die Eröffnungsveranstaltung mit anschließendem kleinem Konzert statt. Bemerkenswert war hier schon das hohe Publikumsinteresse.
Auch bei dem am Freitag stattfindenden Freundschaftskonzert stellten wir dies fest. Gemeinsam mit Chören aus Hong Kong, Belgien und Deutschland traten wir hier auf dem Marktplatz vor zahlreich erschienenem Publikum auf. Trotzdem es eine Open-Air-Veranstaltung war gelang uns ein recht ordentlicher Auftritt und zufrieden mit unseren bisherigen Leistungen konnten wir uns nun ganz auf den Wettbewerbsauftritt konzentrieren.
Wettbewerbstag und Auftritt
Nach einer kurzen intensiven Probe ging es dann am Samstagmorgen auf ins Kongresszentrum. Ziemlich genau um 10.15 Uhr betraten wir die Bühne des gut gefüllten Saales und trugen unsere Stücke in folgender Reihenfolge vor. Zum Anfang das „Veno“ von Bedrich Smetana dann die „Schilflieder“ von Heinrich Sutermeister und zum Schluß „What shall we do with the drunke sailor“ von Alice Parker und Robert Shaw. Die Jury war international besetzt und bestand aus 5 sehr renommierten Fachleuten, im einzelnen waren dies Sibongole Khumalo aus Südafrika, Mia Makaroff aus Finnland, dem Österreicher Friedrich Lessky und dem jungen Briten Paul Smith, den Vorsitz der Jury hatte Peter Habermann aus Deutschland inne.
Schon beim „Veno“ merkten wir das es gut läuft. Auf die guten äußeren Umstände hatten wir uns schnell eingestellt und wir konnten sofort unser musikalisches Können zeigen. Die „Schilflieder“ gelangen uns diesmal außerordentlich gut. So gut, das bei vielen unserer mitgereisten Frauen die Tränen in den Augen standen. Der „Drunken sailor“ lief dann quasi wie von selbst und unter dem großen Beifall der Zuschauer verließen wir zufrieden die Bühne.
Chor, Chorleiter und die mitgereisten Fans waren überaus glücklich über diesen Auftritt. Wie sagte Jens so treffend: „das war das oberste Level was wir können, mehr geht nicht“. Wir hatten unser bestes gegeben, wie nun die Jury darüber entscheiden würde lag nicht mehr in unserer Hand.
Um so glücklicher waren wir dann als bei Hans-Georg das Handy klingelte, wir waren gerade beim Mittagessen am Brauhaus, und ihm von der Leiterin des Wettbewerbsbüros mitgeteilt wurde, dass unser Chor am Nachmittags stattfindenden Großpreiswettbewerb teilnehmen durfte. Die Freude war bei allen sehr groß, konnte man sich doch schon sicher sein, dass wir auf jeden Fall ein Golddiplom erreicht hatten. Alles was jetzt kam, war Zugabe.
Großpreiswettbewerb und Abschluss
Und so ging es dann zum Großpreiswettbewerb, der bei uns unter dem Motto stand, hier dabei zu sein ist schon Erfolg genug. Wir trugen dort die Stücke „Rosemarie“ von Rudi Kühn und „Rock me Amadeus“ von Ernst Bartmann vor und wussten auch hier zu überzeugen, wenn auch nicht so wie morgens. Aber allein als einziger echter Laienchor in einer solch hochklassisch besetzten Veranstaltung mitwirken zu dürfen war schon Auszeichnung genug.
Was hier von den überwiegend jugendlichen Chören aus Südafrika, Dänemark, Belgien der Türkei und aus den USA dargeboten wurde, war internationale Spitzenklasse und wir waren dabei. Und so ging der Gewinn des Großpreises verdientermaßen an den Stellenberg Girls Choir aus Südafrika.
Bei der stimmungsvollen Preisverleihung am Abend auf dem Marktplatz durften dann alle Chöre die Früchte ihrer Arbeit einheimsen. Unter großem Jubel nahmen Hans-Georg und Lukas die Preise für unseren Chor entgegen. Mit 21,92 hatten wir ein Golddiplom der Stufe II erreicht.
Mit einer ausgelassenen Abschlussparty aller teilnehmenden Chöre ging es dann weiter bis in den späten Abend. Nach dem Besuch des Abschlusskonzertes am nächsten Morgen hieß es dann Abschied nehmen von Wernigerode. Mit einem kleinen Empfang durch die Daheimgebliebenen Sängern und Fans endeten dann die überaus erfolgeichen Tage beim Wettbewerb im Harz.
Fazit und Dank
Was bleibt nun von alldem. Musikalisch gesehen ist es uns diesmal gelungen, bei einem international hochklassigem Wettbewerb nicht nur einigermaßen mitzuhalten, sondern bei den Besten gewesen sind. Sicherlich ein großer Erfolg, den wir in erster Linie unserem Chorleiter Jens Röth zu verdanken haben. Aber besonders von meiner Seite aus gilt es einen besonderen Dank an alle Sänger und auch an alle Teilnehmer der Reise zu sagen. Es tut immer wieder gut wenn man sieht wie bei so einer Fahrt die Gemeinschaft zusammenhält und sich gegenseitig unterstützt. Das ist nicht selbstverständlich, wenn man sieht, dass bei aller guten Vorort-Organisation auch in Wernigerode nicht alles glatt lief. Ich denke da nur an die beiden merkwürdigen Chorbegleiter, die uns von den Organisatoren an die Seite gestellt wurden waren und besonders an die Verpflegung vor Ort die noch nicht mal den Namen Verpflegung verdient hatte. Vielen Dank für euer Verständnis, das ihr mir und dem Vorstand da entgegengebracht habt. Es zeigt, das der Zusammenhalt im Chor wie auch im engsten Umfeld einfach passt.
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Chorparade
Preisverleihung
08. Oktober – Mitwirkung beim Konzert des „Quartettvereins“ Vilmar
Auf Einladung des Quartettvereins Vilmar nahmen wir am 8. Oktober an deren Herbstkonzert in der Villmarer König-Konrad-Halle teil. Neben uns und dem ausrichtenden Chor wirkte noch das Gesang- und Instrumental Ensemble “ Amaryllis mit. Allein schon durch die Verschiedenheiten der einzelnen Mitwirkenden versprach es ein abwechslungsreiches Programm zu werden. Und das war es dann auch. Dem zahlreich erschienenen Publikum wurde eine äußerst kurzweilige Veranstaltung präsentiert. Auch wir wussten dort bei unserem Auftritt zu gefallen. Uns wurde hier die Möglichkeit gegeben die ganze Bandbreite unserer Chorliteratur zu zeigen und dies gelang uns ausnehmend gut. Alle Vorträge gelangen uns auf einem sehr guten Niveau, sodass wir ohne eine Zugabe nicht von der Bühne durften. Und auch in der anschließenden 3. Halbzeit gaben wir wieder unser bestes. Aber dies reichte einigen von uns doch noch nicht, sodass sie noch zu einer 4. Halbzeit bei „Bäckersch“ in Dreikirchen einkehrten.
12. November – Mitwirkung beim Konzert des MGV „Frohsinn“ Elz
Der MGV „Frohsinn“ Elz veranstaltete am 12. November sein Jahreskonzert und hatte uns zur Mitwirkung eingeladen. Allein schon wegen unseren beiden den Elzern Kurt und Guido nahmen wir die Einladung natürlich gerne an und waren neben den Chören des „Frohsinns“ und den Dudelsackpfeifern, den „Rhine Area Pipes and Drums“ aus Düsseldorf einer der Akteure des Abends. Auch hier im fast ausverkauften Elzer Bürgerhaus wussten wir zu gefallen und kamen beim Publikum sehr gut an. Bei unseren beiden abwechslungsreichen Auftritten zeigten wir jeweils eine konzentrierte und doch immer lockere Leistung. Auch hier ließ man uns nicht ohne Zugabe von der Bühne und ernteten mit unserem „Rock me Amadeus“ nochmals viel Applaus. Da das Konzert doch ziemlich lange dauerte kam diesmal die 3. Halbzeit in der Gastwirtschaft des Bürgerhauses vielleicht ein wenig zu kurz, aber deswegen nicht minder intensiv, sodass die Heimfahrt ein wenig nach hinten geschoben wurde.
09. Dezember – Weihnachtsmarkt FROHE STUNDE am Bürgerhaus
Zum 2. Mal nach 2016 veranstalteten wir am 9. Dezember den Weihnachtsmarkt am Bürgerhaus. Nachdem unser Organisationsteam im Vorfeld schon sehr gute Arbeit geleistet hatte und alles vorbildlich vorbereitet hatte, stellte sich auch pünktlich zu dem Wochenende der Winter ein und wir konnten den Weihnachtsmarkt bei bestem Winterwetter mit Schnee und kalten Temperaturen feiern.
Den Besuchern wurden leckere Bratwürste, „Erwelskrebbelcher“ und Waffeln sowie heißen Glühwein, kühles Bier und Hochprozentiges dargeboten und für die Kinder hatte der Nikolaus viele Weckmänner und heiße Schokolade mitgebracht. Für die musikalische Unterstützung sorgte eine Abordnung des Jugendblasorchesters Hundsangen sowie wir selbst, da wir erstmals auch 3 Advents- und Weihnachtslieder darboten.
Die heimelige und vorweihnachtliche Stimmung gefiel den zahlreich erschienenen Besuchern, viele davon auch aus den umliegenden Ortschaften, sehr gut sodass viele der Kälte trotzten und lange auf dem Weihnachtsmarkt blieben. Erst kurz nach 24.00 Uhr schloss dann auch der Glühweinstand als letzter seinen Laden.
Alles in allem eine gelungene Veranstaltung für alle Beteiligten. Herzlichen Dank den Männern vom Organisationsteam ohne deren Arbeit wir den Weihnachtsmarkt nicht durchführen könnten.
Was passiert 2017 sonst noch …
- 20. Januar – Gedenkgottesdienst für die lebenden und verstorbenen Mitglieder der Frohen Stunde
- 17. März – Beerdigung unseres fördernden Mitglieds Alfred Kremer
- 16. Juli – Thekendienst auf der Sportwoche der Spvgg. Steinefrenz/Weroth
- 18. September – Ständchen zum 70. Geburtstag unseres Sängers Heinz-Josef Kronimus nach der Probe
- 19. November – Gedenkfeier am Ehrenmal (Volkstrauertag)
- 16. Dezember – Jahresabschlussfeier im Bürgerhaus Weroth